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Lagerlogistik. Direkt bei Ihnen.Arbeiten bei IP LOGISTIK

Leistung · IP-06

Displaybau in OWL – Verkaufsdisplays aufbauen, bestücken und versandfertig machen

Verkaufsdisplays aufbauen, mit Aktionsware bestücken und versandfertig machen – direkt in Ihrem Lager in Ostwestfalen-Lippe.

Das Ergebnis im BlickSchematische Darstellung

  1. Aufbauen
  2. Bestücken
  3. Versandbereit

Aktionsware. Bereit für den Handel.

Displays nach freigegebenem Muster aufbauen, nach Plan bestücken und für den Transport sichern.

Direkt in Ihrem Betrieb. Mit eigener Teamleitung.

Ergebnis

Was Sie bekommen

Ein Display muss im Markt stehen, bevor die Aktion beginnt – vollständig bestückt, standfest und ohne Transportschaden. IP LOGISTIK baut Verkaufsdisplays aus gelieferten Teilen auf und bestückt sie mit Ihrer Ware, direkt in Ihrem Lager. Danach sind die Displays verpackt und bereit für den Versand an Filialen oder Zentrallager.

  • Aufgebaute, vollständig bestückte Displays nach Ihrem Bestückungsplan
  • Transportsicher verpackt und palettiert, bereit für Filiale oder Zentrallager
  • Gezählte Stückzahlen je Display-Variante mit Mengenmeldung
  • Ihre eigenen Leute bleiben frei, auch wenn mehrere Aktionen gleichzeitig laufen

Das übernimmt IP LOGISTIK

  • Aufbau und Bestückung nach freigegebenem Muster
  • Prüfung auf Vollständigkeit und Standfestigkeit je Display
  • Transportsichere Verpackung, Palettierung und Kennzeichnung
  • Steuerung des Aufbauteams durch eine eigene Teamleitung

Das stellen Sie

  • Display-Teile vom Displayhersteller, Ware und Aktionsmaterial
  • Bestückungsplan und Freigabe des Musters
  • Fläche für Aufbau, Zwischenlager und fertige Displays
  • Paletten, Hauben und Stretchfolie
  • Liefertermine je Filiale oder Empfänger

Ablauf

So läuft Displaybau mit IP LOGISTIK

  1. Musterdisplay

    Zuerst entsteht ein Musterdisplay nach Ihrem Bestückungsplan: welche Artikel, wie viele pro Fach, in welcher Anordnung. Sie geben das Muster frei.

  2. Material bereitstellen

    Display-Teile, Ware und Aktionsmaterial werden so bereitgestellt, dass mehrere Arbeitsplätze parallel arbeiten können.

  3. Aufbauen

    Die Displays werden gefaltet, gesteckt oder montiert – je nach Material aus Wellpappe, Kunststoff, Holz oder Metall.

  4. Bestücken und prüfen

    Die Ware wird nach Plan eingesetzt, Preis- und Aktionsschilder werden angebracht. Jedes Display wird auf Vollständigkeit und Standfestigkeit geprüft.

  5. Verpacken und bereitstellen

    Fertige Displays werden mit Haube oder Folie geschützt, palettiert, gekennzeichnet und für den Versand bereitgestellt.

Symbolbild: Ein Verkaufsdisplay aus Karton wird mit Produktschachteln bestückt
Symbolbild · KI-generiert

Displays bestücken: Aktionsware für den Handel

Displays sind Verkaufsaufsteller für den Point of Sale: Palettendisplays als Viertel- oder Halbpalette für die Aktionsfläche, Bodendisplays für die Zweitplatzierung, Thekendisplays für den Kassenbereich. Sie bringen Aktionsware dorthin, wo Kunden sie sehen.

Bestückt werden sie meist kurz vor einer Aktion – mit fester Stückzahl je Fach oder mit einem Mix verschiedener Artikel. Weil viele Displays in kurzer Zeit fertig sein müssen, entscheidet die Vorbereitung: ein freigegebenes Muster, ein klarer Bestückungsplan und genug Fläche.

Palettendisplays gehen oft ohne weiteres Umpacken bis in den Markt. Umso wichtiger ist, dass Ware, Preisauszeichnung und Standfestigkeit schon im Lager stimmen.

Materialien und Aufbau

Die meisten Aktionsdisplays bestehen aus Wellpappe: leicht, gut bedruckbar und recyclingfähig. Für längere Standzeiten kommen Kunststoff, Holz oder Metall zum Einsatz. IP LOGISTIK arbeitet mit verschiedenen Materialien.

Beim Aufbau kommt es auf Details an: Laschen und Steckverbindungen richtig verriegeln, Böden nicht überladen, schwere Ware nach unten. Ein Display, das im Markt nachgibt, schadet der ganzen Aktion.

Entwurf und Produktion der Display-Teile übernehmen Displayhersteller oder Agenturen; wir bauen auf und bestücken.

Displaybau in Ostwestfalen-Lippe

Ob Markenhersteller oder Händler mit Zentrallager: Im Kreis Gütersloh und in Ostwestfalen-Lippe bauen und bestücken wir Displays dort, wo Ware und Display-Teile ohnehin liegen. Das spart Transporte zu einem externen Dienstleister und hält die Aktionsware im eigenen Bestand.

Sie bestellen eine Zahl fertiger Displays zu einem Termin, Planung und Führung des Teams liegen bei uns – das ist der Kern des Werkvertrags. Häufig hängen Displaybau und Co-Packing zusammen, etwa wenn Aktionspackungen erst gebündelt und dann ins Display gesetzt werden.

FAQ

Fragen zu Displaybau

Bauen Sie Displays auch selbst, oder bestücken Sie nur?

Wir bauen Displays aus gelieferten Teilen auf und bestücken sie; Entwurf und Produktion der Display-Teile liegen beim Displayhersteller. Aus welchem Material das Display ist, spielt dabei kaum eine Rolle: Wellpappe, Kunststoff, Holz oder Metall werden je nach Bauart gesteckt, gefaltet oder verschraubt.

Wie viele Displays schaffen Sie bis zu einem Aktionstermin?

Das hängt von Displaygröße, Artikelzahl und Aufbauaufwand ab. Ein Thekendisplay mit einem Artikel ist schnell bestückt, ein Palettendisplay mit gemischter Ware braucht deutlich länger. Mit Muster und Stückzahl sagen wir Ihnen einen festen Fertigtermin zu – auch für Aktionen mit festem Starttermin.

Was kostet Displaybau?

Einen Listenpreis gibt es nicht, entscheidend ist der Aufwand je Display: Bauart, Zahl der Fächer und Artikel, Preisauszeichnung, Prüfschritte und Verpackung für den Transport. Große Stückzahlen desselben Displays lassen sich günstiger kalkulieren als viele Varianten in kleiner Auflage. Abgerechnet wird pro Stück, also je fertigem Display.

Was sollte eine Anfrage für Displaybau enthalten?

Am hilfreichsten sind ein Muster oder Fotos des Displays, den Bestückungsplan, die Stückzahl und den gewünschten Fertigtermin. Dazu die Angabe, wer Display-Teile, Ware und Verpackungsmaterial liefert und wohin die fertigen Displays gehen. Diese Angaben senden Sie uns am einfachsten über die Kontaktseite.

Kontakt

Displaybau: Sprechen wir über Ihre Mengen

Beschreiben Sie kurz Aufgabe, Menge und Ort. Wir melden uns mit Rückfragen und einem Vorschlag für den Ablauf.

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